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Vom Kindheitstraum zur Kuratorin der Leidenschaft

Kunstliebhaberin, keine Kunstkritikerin – Claudine liebt Kunst 

Es gibt diesen einen Moment, wenn man vor einem Kunstwerk steht und die Welt um einen herum für einen Augenblick stillsteht. Genau für diesen Moment brennt mein Herz. Ich bin Claudine, und ich bin fest davon überzeugt:

Kunst ist kein Luxusgut für wenige, sondern eine Sprache, die uns alle verbindet, heilt und inspiriert.

Wie alles begann: Vom Kindheitstraum zum Kunstblog Claudine liebt Kunst


Schon als Mädchen hatte ich einen Plan: Ich wollte Chefredakteurin meines eigenen Magazins sein. Das Leben führte mich zunächst in die Welt des Grafikdesigns, hier lernte ich in Werbeagenturen, wie man Botschaften visuell greifbar macht. Diese Expertise fließt heute in jede Zeile und jedes Bild meines Blogs ein, doch mein Fokus hat sich verschoben:

Weg vom kommerziellen Design, hin zur reinen, unverfälschten Kunst.

Seit 2016 ist Claudine liebt Kunst mein Herzensprojekt. Hier erfülle ich mir meinen Kindheitstraum – nicht in einem sterilen Redaktionsbüro, sondern in direktem Austausch mit der lebendigen Kunstszene.

Meine Philosophie: Fokus auf das Schöne


In einer Welt, die oft laut und kritisch ist, habe ich mich für einen anderen Weg entschieden. Du wirst hier keine Verrisse finden.

Mein Credo lautet: Kunstliebhaberin, keine Kunstkritikerin.

Ich schreibe nur über das, was mich berührt, was mich bewegt und was ich für teilenswert halte. Mein Ziel ist es, eine Brücke zu schlagen – zwischen den Künstlern und dir. Ich möchte Schwellenängste abbauen und zeigen, dass Kunst vor allem eines darf: Freude bereiten und den Geist weiten.

Hinter den Kulissen: 11 Fragen und neue Wege


Ein Herzstück des Blogs sind meine Künstler-Interviews. Ich möchte nicht an der Oberfläche kratzen. Deshalb stelle ich jedem Künstler genau 11 Fragen, die tief blicken lassen – in die Vita, die Gedankenwelt und den kreativen Prozess.

Ich nutze auch moderne Werkzeuge wie Künstliche Intelligenz als kreative Unterstützung, um meine Visionen für den Kunstblog (u.a. für mein Claudine-Magazin) und als Künstlerin (unter dem Künstlernamen Claudine Rheinburg) noch präziser umzusetzen. Für mich ist dies kein Widerspruch zur Kreativität, sondern eins von vielen Tools, die unser Schaffen von Kunst (im 21. Jahrhundert) unterstützen. Ein tolles Beispiel für diesen Prozess ist der Künstler Nae Zerka, der uns dies in seinem Künstlerinterview deutlich macht.

Was dich hier erwartet


Wenn du dich durch meine Beiträge klickst, möchte ich, dass du eines spürst: Inspiration.

Entdecke neue Künstler und ihre Geschichten.
Tauche ein in die Münchner Kunstszene und darüber hinaus.
Lass dich von der Ästhetik und den positiven Vibes anstecken.

Ich freue mich, dass du hier bist. Lass uns gemeinsam die Kunst feiern – ohne Vorurteile, sondern mit ganz viel Herzblut.

Schön, dass du Teil dieser Reise bist!

Deine Claudine