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Kann ich das auch?
50 FRAGEN AN DIE KUNST

Hier lesen: Claudines Rezension *klick zum neuen Kunst-Buch von Kolja Reichert aus dem Verlag Klett-Cotta

Kunstblog Muenchen

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JR: CHRONICLES

Kunsthalle München → 26. August 2022 bis 15. Januar 2023

Seine Ausstellungsorte sind nicht Galerien, sondern die Straßen unserer Welt, der urbane Raum. Er portaitiert größtenteils unbekannte Personen in monumentaler Größe, mit denen er z.B. Häuser, Schiffe, Züge, Brücken oder (Grenz)Mauern plakatiert. Sein bevorzugtes Sujet sind mit Füßen getretene Menschenrechte, die er mit besonderer Einfühlsamkeit und Empathie auf ganz besondere Weise sichtbar macht. Der Künstler selbst hält sich persönlich bewusst zurück, stellt seine Kunst und deren Aussage komplett in den Vordergrund.
Mit dieser multimedialen Ausstellung macht die Kunsthalle München *klick JRs nur auf begrenzte Zeit angelegte Projekte nochmals erlebbar. Es ist die bisher größte Retrospektive zum Schaffen des französischen Künstlers JR in Deutschland, organisiert vom Brooklyn Museum.
Speziell für diese Ausstellung in der Kunsthalle München, entwirft er ein Trompe-l’Œil, welches die Museumsmauern zu durchbrechen scheint und so den Blick in den urbanen Raum öffnet.
Weiteres zur Ausstellung nach dem Blogger-Walk am 15.9. durch die Kunsthalle, bei dem ich diesmal wieder anwesend sein werde.


Fotocredit: © JR-ART.NET. Zur Verfügung gestellt, mit freundlicher Genehmigung der Kunsthalle München *klick. Herzlichen Dank!

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JR: CHRONICLES

Kunsthalle München → 26. August 2022 bis 15. Januar 2023

Seine Ausstellungsorte sind nicht Galerien, sondern die Straßen unserer Welt, der urbane Raum. Er portaitiert größtenteils unbekannte Personen in monumentaler Größe, mit denen er z.B. Häuser, Schiffe, Züge, Brücken oder (Grenz)Mauern plakatiert. Sein bevorzugtes Sujet sind mit Füßen getretene Menschenrechte, die er mit besonderer Einfühlsamkeit und Empathie auf ganz besondere Weise sichtbar macht. Der Künstler selbst hält sich persönlich bewusst zurück, stellt seine Kunst und deren Aussage komplett in den Vordergrund.
Mit dieser multimedialen Ausstellung macht die Kunsthalle München *klick JRs nur auf begrenzte Zeit angelegte Projekte nochmals erlebbar. Es ist die bisher größte Retrospektive zum Schaffen des französischen Künstlers JR in Deutschland, organisiert vom Brooklyn Museum.
Speziell für diese Ausstellung in der Kunsthalle München, entwirft er ein Trompe-l’Œil, welches die Museumsmauern zu durchbrechen scheint und so den Blick in den urbanen Raum öffnet.
Weiteres zur Ausstellung nach dem Blogger-Walk durch der Kunsthalle, bei dem ich diesmal wieder anwesend sein werde.


Fotocredit:  JR (geb. in Frankreich, 1983), Déplacé.e.es, Valeriia, Lwiw, Ukraine, 2022 © JR. Zur Verfügung gestellt, mit freundlicher Genehmigung der Kunsthalle München *klick. Herzlichen Dank!

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HEAVEN SENT

by Linda Böse *klick

Das Alien selbst stellt unsere Lebensweise auf diesem Planeten nicht in Frage – aber vielleicht sollten wir das?
Das Buch „Eine neue Erde“ von Eckhart Tolle veränderte Linda Böses Leben nachhaltig und vermittelte ihr eine neue Perspektive und ein tiefes Verständnis für das menschliche Ego. Linda stellt dazu folgendes in den Raum: „Wenn das Ego im Gleichgewicht ist, ist es seine natürliche Aufgabe, uns zu beschützen – uns von jeder Gefahr fernzuhalten und uns einfach am Leben zu erhalten. Aber wenn nicht – ich denke, wir alle wissen, was passiert.“ 

Um dem menschlichen Ego mittels ihrer Foto-Kunst nachzugehen, erschuf und widmete sie diesem ihre Alien-Stories. Ausserirdische, nicht wissend, um Geschlechterrollen und warum Menschen alles kategorisieren und Stereotypen erschaffen, fragen sich, ob diese überhaupt real sind. Dieser Gedankenansatz bildet die Grundlage der Motive der verschiedenen Fotostrecken, die mit (teils prominenten) Freundinnen wie Elena Carrière von Linda Böse umgesetzt werden. Jede Story entsteht um ein (gesellschafts-)kritisches Thema in Zusammenarbeit mit einer Person, die in irgendeiner Weise von einem speziellen Thema betroffen ist.

„Trenne dich von allem im Außen, um dich im Inneren wieder zu verbinden.“


Fotocredit: © Linda Böse. Alle Bilder zur Verfügung gestellt, mit freundlicher Genehmigung von Linda Böse. Herzlichen Dank!

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