Im Gespräch mit mind.art-Künstler Jörg Preuss *klick

 
 

Im Gespräch mit mind.art-Künstler Jörg Preuss *klick

Beginnen möchte ich diesen Artikel mit einem seltenen, wunderbaren Bild, auf dem Jörg Preuss lacht. Er lacht, weil er mich ansieht und es geht mir sofort ins Herz; wir sind beste Freunde; sowie Freunde und Vertraute in unserer Liebe zur Kunst.
Ich muss irgend etwas Lustiges erzählt haben, weiß aber leider nicht mehr was. Er ist nachdenklich, ruhig, wenn er spricht – jedem fällt dabei sofort seine warme, angenehme Stimme auf. Wenn er etwas erzählt, spürt man durch die Worte hindurch seine liebevolle Art, mit der er die Menschen und das Leben betrachtet.
Er urteilt nicht, er lässt das Leben vertrauensvoll zu – bei sich selbst und anderen. Immer, ausnahmslos.
Er ist meine persönliche Brücke zu einem entspannten Inneren, wenn wir uns treffen. Er bringt mit seiner Anwesenheit Menschen dazu, sich in ihrer inneren Mitte zu finden.
Jörg Preuss ist ein ganz besonderer Mensch, wie man ihn nicht oft finden wird und das spiegelt sich in seiner Kunst zweifelsohne wider. Hängt ein Bild von Jörg Preuss in einer Wohnung, befindet sich dort auch seine Zuversicht, sein Teil des Vertrauens in die Entwicklung allen Seins. Seine innere Ruhe, Kraft und Zuversicht holen wir durch eine seiner Fotografien in unser Leben.

 

Wir trafen uns zu unserem Gespräch bereits im September 2016, an einem Sonntag Vormittag, in der Pinakothek der Moderne in München. Mit dabei unser Freund und ebenfalls Künstler, Emmanuel Julien Knauer *klick (welchen ich in Bälde ebenfalls hier vorstellen möchte) und der bei unserem Gespräch die Fotos machte, auf denen auch ich zu sehen bin. 

Hiroshi Sugimoto

Jörg, wer ist Dein Lieblingsfotokünstler?

Jörg Preuss: Ein Lieblingsfotokünstler von mir ist Hiroshi Sugimoto *klick, der mich fasziniert und ich mich deshalb sehr lange mit ihm beschäftigt habe. Seinem fotografischen Werk liegt eine sehr ruhige Bildkompositionsweise inne, die mir in meinen Arbeiten auch immer extrem wichtig ist. Selbst in der Bewegung ist mir die Ästethik und Harmonie im Bild wichtig. Aber eigentlich geht es oft um Stille. Im Grunde kann man sagen, Bilder sind nie laut, aber sie erzeugen beim Betrachten etwas. 

Stille liegt in Naturbildern, aber auch in Portraits. Du bist in Deinem künstlerischen Schaffen seit einiger Zeit schon vom Portrait zur Natur übergegangen.
Hat das mit der Stille zu tun, die Du suchst?

Jörg Preuss: In der Natur ist es natürlich leichter Stille zu vermuten, auch wenn dem nicht immer so ist. Auch Natur kann tosend, gewaltig und vom Fokus abhängig, ob es eine Micro- oder Macrobetrachtung ist, schon auch laut sein.
Ich habe früher viel mit Menschen gearbeitet, aber unabhängig davon wieviele Personen im Motiv vorhanden sind, merke ich, dass Bilder die mir besonders gefallen, immer eine Momentaufnahme von etwas darstellen. Ein Augenblick in dem die Welt stillsteht. Ähnlich, wie wenn man einen Film ansieht, die Stopptaste betätigt, und zum ersten Mal damit Zeit gewinnt, dieses Standbild genau zu betrachten. Dann sieht man, was einem vorher nicht aufgefallen ist, dass z.B. jemand im Hintergrund über die Straße geht oder auf seine Uhr schaut, dass derjenige im Vordergrund gerade Luft holt oder seinen Mund verzieht, weil gleich der Anflug eines Lächelns in sein Gesicht treten wird  …
In einem Standbild ist es immer still. 

Sugimoto ist ein Künstler, der viel Zeit mit der Natur verbrachte, der Nachts das Meer fotografierte. Man ist versucht zu sagen: Macht das Sinn? Nachts bei schlechter Belichtung, nur durch die Helligkeit des mondbeschienenen Horizonts Bilder zu machen? Aber Nachts ist Stille.
Er hat sich auch mit Bewegung beschäftigt. Z.B. fotografierte er eine bespielte Kino-Leinwand ab; diese Vielzahl von Bildern in Bewegung ergab am Ende, durch die Langzeitbelichtung über 2,5 Stunden hinweg, wieder eine weiße, leere Leinwand. Ich sehe darin auch eine philosophische Betrachtung. Aus der Intensität von dem was wir schaffen, an Bewegung umsetzen, was wir anstreben, geht am Ende doch alles in ein Nichts über. Anders betrachtet aber auch, dass in diesem Kreislauf aus dem Nichts wieder etwas entstehen, in Bewegung kommen kann.

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Denkst Du es kommt eine Phase, in der Du wieder Menschen fotografieren möchtest?
Denn ich empfinde es so, dass Du speziell dafür ein ganz besonderes Gespür hast.

Jörg Preuss: Das nächste Projekt hat schon begonnen und hat wieder mit Menschen zu tun. Der Mensch ist ja auch ein Teil der Natur, ist nicht davon getrennt. Das Leben und die Lebendigkeit fasziniert mich und es gibt nichts Lebendigeres als Menschen. Ich muss nur in der Straßenbahn fahren und bin inspiriert von den Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit. Da gibt es eine ganz große Hinwendung meinerseits.
Ich habe in den letzten 10 Jahren soviel mit Menschen für Portraits und unterschiedliche Projekte gearbeitet, dass mir die Konzentration auf die Natur sehr gut getan hat. Ich habe dadurch etwas über meine fotografische Arbeit verstehen gelernt. Deshalb war es für mich persönlich sehr wichtig. Das Buch „Halte Dich an das Schöne“ *klick, ist dadurch entstanden und ist eine wirkliche Herzensangelegenheit von mir.

Du hast dieses Buch zusammen mit einer Autorin herausgebracht?

Jörg Preuss: Marion Oelmann, Kunsthistorikerin, hat sehr gut diese Bildarbeiten in der Natur verstanden und für mich in wunderbarer Weise beschrieben. Diese Zusammenarbeit hat mir nochmal gezeigt, bzw. geholfen zu verstehen, in welchem Schaffensprozess ich mich befinde. Es ist ein absolut gelungenes Zusammenspiel, das sich daraus zwischen uns ergab.

Halte Dich an das Schöne

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Liebe Planetarier

Was steckt hinter Deinem Projekt „Liebe Planetarier“?
Was erwartet uns hier zukünftig von Dir?

Jörg Preuss: In der Fotografie geht es um Blenden, Einstellungen und immer um einen Fokus. Es geht bei „Liebe Planetarier“ darum, zu veranschaulichen, dass der Fokus für uns viel viel größer sein kann. Unser Fokus beginnt bei uns selbst, der Familie, der Arbeit, der Stadt in der wir leben; die Wirklichkeit, in die wir eingebunden sind, nimmt uns völlig ein.
Dann ist der Fokus auf eine Region gerichtet, auf ein Land in dem wir leben und den Kontinent. Ich glaube, dass der Fokus und die Perspektive es ist, die uns letztendlich etwas klar macht. 

… oder auch die Sicht vernebelt.

Mein Traum ist es, bzw. es würde mich sehr reizen, Politiker und Führer von Ländern im Orbit zusammenkommen zu lassen. Wenn man von dieser Perspektive, von diesem Fokus, auf die Erde blickt, dann sieht man keine einzelnen Länder mehr, sondern ein Gesamtkonstrukt, um das es wirklich geht.
Deswegen heißt es „Liebe Planetarier“. Es ist nicht spezifisch für Männer und Frauen, welcher Nation oder ethnischen Gruppe sie angehören oder ob man Sportler oder Kunstliebhaber ist… aus diesem Grund nenne ich diese Kunstform „Liebe Planetarier“. Das ist zum einen ein Kunstmedium, das auch in Aktionen etwas ausdrücken kann –aber auch ein Sprachrohr, das ich benutze, um Themen in der Kunst oder die mich beschäftigen, an diesen Planeten zurückzugeben. Wer immer das hört, liest oder darauf reagieren möchte, ist dazu eingeladen.

Dann ist „Liebe Planetarier“ keine Fotokunst, sondern eher ein schriftstellerisches Projekt von Dir?

Jörg Preuss: „Liebe Planetarier“ ist quasi eine künstlerische Auswachsung von mir. Der erste Artikel, „High-Tech, liebe Planetarier“ *klick, der dazu auf meiner Webseite erschien, ist beispielsweise eine Episode zum Thema Technik, welche in unterschiedlicher Weise einen Platz in unserem/meinem Leben gefunden hat. Ich beschreibe darin, wie sie die Menschen, mich und mein Umfeld nachhaltig verändert hat.
Es kann aber auch eine grafische Installation sein; es kann sein, dass ein Buchstabe auf einem Fundament platziert, etwas in Gang setzt; dass Buchstaben eine grafische Schnitzeljagd durch eine Stadt ergeben. Die Buchstaben übernehmen eine spielerische Aufgabe etwas miteinander zu verbinden, um künstlerisch das Gewünschte auszudrücken. Es können Informationen sein, die über diese Ausdrucksform der grafischen Darstellung stattfinden. In jedem Fall auch ein Herzensprojekt, das noch auf seine weitere Ausarbeitung wartet.

Deine künstlerische Welt ist schwarz-weiß. Das war sie schon immer.
Im Portrait, in der Natur, wie in der grafischen Darstellung bei „Liebe Planetarier“.
Oder ist sie auch bunt?

Jörg Preuss: Die Welt in der ich lebe ist natürlich bunt. Ich habe das auch nie hinterfragt. Meine Arbeiten sind tatsächlich mehr schwarz-weiß als bunt. Dafür gibt es aber von mir keine Vorgabe. 
Wenn eine Herangehensweise dem Thema nützt, kann es durchaus auch mal farbig sein. Das ist dem Projekt oder der Idee geschuldet. Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch bei mir zu einem bestimmten Zeitpunkt sehr bunt wird – dass ich Farbe dann ganz gezielt einsetze.

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Bei mir daheim hängt eine Fotografie von Dir, die ich besonders liebe. Ein Bild aus Deiner Mini-Serie PARIS.
Warum Paris?

Jörg Preuss: Ich habe meistens eine Idee, wenn ich irgendwohin fahre und meine Kamera mitnehme. Es kommt ganz selten vor, dass ich ohne sie irgendwohin fahre und dann sage: Oh, da sehe ich jetzt etwas. Ich gehe meist mit einer Intention los. Es ist wie bei einem Jäger, der nicht auf die Pirsch geht, ohne seine Gewehr. Er weiß zwar nicht, ob ihm genau zu diesem Zeitpunkt ein Zwölfender vor die Flinte kommt, aber er nimmt erstmal die Fährte auf.
In Paris war das so – hingefahren, um eine Fährte bzw. ein Gefühl aufzunehmen. Mit der Frage: Was könnte mir vor die Kamera kommen, aus dem eine Idee entsteht?! So entstehen bei mir gewisse Blickwinkel auf verschiedene Dinge.
Ich bin kein Fotograf, der ein schönes Bild vom Eiffelturm machen möchte, sondern ein Gefühl damit ausdrücken möchte. In diesen Bildern der Miniserie sind die Bilder dunkel, düster, vermitteln eher ein morbides Gefühl. Diese Serie ist auf meiner Seite unter (_._._._._) eingestellt *klick. Paris lebt und steht für sich selbst, deshalb ist es überflüssig den Namen dazu zu schreiben.

Das Interessante ist, dass man den Eiffelturm auf meinem Lieblingsbild nur erahnen kann. 
Das hat für mich sehr viel mit dem Thema vom Anfang zu tun, mit der Stille. Darum hängt es auch in meinem Schlafzimmer. Es übt einen sehr beruhigenden Einfluss auf mich aus; vor allem weil der Eiffelturm, der sonst so unheimlich präsent ist, nur im Hintergrund der Wahrnehmung steht. Man sieht ihn kaum, weiß aber dass er existiert. Die vorderen Häuser liegen in Stille.

Jörg Preuss: Das Bild ist ein Abendbild. Aus der Miniserie gibt es noch Menschen an der Seine. Ein Teil der Menschen ist in Aktion und läuft, die anderen stehen still, der Eiffelturm hält sich darauf ebenfalls dezent im Hintergrund. Soviel Bewegung und trotzdem ist die Stille greifbar.

(_._._._._)

Du führst selbst Interviews mit verschiedenen Persönlichkeiten für Deine Webseite. Wie kommst Du auf die Mischung der Interview-Partner. Wie wählst du aus? Benjamin Ruschin ist z.b. kein Künstler, sondern ein Medienmensch. Wer kommt als Nächstes?
Kennst Du die Menschen persönlich vorab des Interview-Termins?

Jörg Preuss: Die Voraussetzung ist eher nicht, dass ich die Menschen gut kenne; das ist dann eher zufällig. Denn wichtig für mich ist ein Impuls, dass die Menschen Aussergewöhnliches oder Interessantes in ihrem Leben & Schaffen antreibt. Wer ist der Mensch der sich dahinter verbirgt?
Die Kunst spricht zwar eine eigene Sprache, aber es gibt sie nicht ohne den Künstler, den Menschen, der sie erschaffen hat. In der Mode genauso wie in den modernen Medien. Manchmal ist es nicht leicht, einen Zugang zu diesen Menschen zu bekommen; die Bereitschaft zu wecken, ein Künstlerportrait oder Interview zu geben. Sich einem fremden Menschen und seinen Fragen zu öffnen.
Es ist schwierig und langwierig einen Menschen dafür zu gewinnen. Simon Jäger habe ich schon fünfmal angefragt, ohne je eine konkrete Absage oder Zusage erhalten zu haben. Das ist ein deutscher Sprecher, der Kinofilmen und Hörbüchern seine Stimme gibt und den ich großartig und vielfältig finde. Das wäre ein Gesprächspartner auf den ich mich schon lange freuen würde. 
In dieser Rubrik gibt es noch Einige, die ich mir vorgenommen habe, Euch zu präsentieren.

Interviews

Du beschäftigst Dich seit einiger Zeit mit Performancekünstlern wie Marina Abramović. Gibt es dafür einen besonderen Grund, der in Deine Kunst einfließen wird? Vor einiger Zeit besuchtest Du auch sehr fasziniert den Künstler Wolfgang Flatz in seinem Münchner Domizil. Ist das immer noch eine Faszination von Dir und was möchtest Du davon in Deine eigene Arbeit übernehmen?

Jörg Preuss: Das sind jetzt gerade mehrere Fragen auf einmal. Es ist richtig, dass ich mich mit Flatz beschäftigt habe, weil dies eine Kunstart darstellt, die mir selbst sehr fremd ist. Er benutzt seinen Körper in einer Art und Weise, die einfach brachial ist. Aus diesem Grund war es für mich sehr interessant sein Atelier zu besuchen und dort auch verschiedene Projekte seiner Arbeit zu erleben.
Marina Abramović ist eine leuchtende Figur am Künstlerhimmel. Mich fasziniert deren Art mit ihrem Körper umzugehen, den sie genau benutzt wie eine leere Leinwand, die erst einmal gar nichts darstellt, dann zu dem wird, was der Künstler daraus macht. Deshalb muss man sehen, was die Aussage der Performance ist. Vor 20 Jahren war es eben noch der Schmerz, der Schrei, das Mitteilen über körperliche Extreme, um auf etwas in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen.
Sie hat beispielsweise ihren Körper zur Verfügung gestellt und den Menschen die Erlaubnis erteilt, alles an ihr auszuleben, ob mit einem Messer, einem Revolver, einem Seil, mit Händen oder Füßen. Das Erstaunliche daran ist der Ausgang dieses Experiments, welches zeigt dass der Vorhang der Menschlichkeit leider sehr dünn weht, denn wir durften tatsächlich erleben, dass Menschen eine Kreativität der Wut und Zerstörung aus sich herauskehren, wenn ihnen die Erlaubnis dazu erteilt wird einfach alles auszuleben. Das war die Absicht von Marina Abramović, dies zu zeigen, aufzudecken, darzustellen.
Die letzte große Arbeit: „The Artist is present“ ist eine eher andere Arbeit, in der sie stillhält, einfach nur dasitzt; sich Menschen ihr gegenübersetzen können und mit ihr in Kontakt treten über Blicke. Das ist etwas, das mich fasziniert, weil es mit Stille zu tun hat, und mich sehr anspricht. Kritische Stimmen in mir bei der Betrachtung dieser Aktion, fragen danach, was passiert in dieser Performance? Ist es eine Selbstinszenierung? Ist es eine Sinnsuche? Aus dem selben Grund wie Menschen heute Seminare besuchen, einem Guru folgen? Denn auch im MoMA konnte man miterleben, dass etwas Sektiererisches passiert; dass Menschen eine Nacht davor dort kampieren, nur um mit Marina Abramović einen Blick tauschen zu können.
Was jedoch ist genau die Intention dieser Performance? Wird es nur zum Hype, weil Menschen, die sich vorher nicht für künstlerische Arbeiten interessiert haben, etwas Aussergewöhnliches erleben können? Sie können sich selbst erleben und Teil einer Kunstinstallation werden, indem sie sich ihr gegenüber hinsetzen und so aus der Masse heraustreten.

Performance
(Marina Abramović, Wolfgang Flatz)

Möchtest Du uns noch etwas mit auf den Weg geben?
Noch etwas erwähnen, das Dir am Herzen liegt, gesagt zu haben?

Jörg Preuss: Ich habe in den letzten 10 Jahren viel Portraitarbeit gemacht. Wer mir da besonders in den Kopf kommt zu erwähnen ist Karl Kramer *klick. Er nennt sich selbst Portraitist und dies ist eine zutreffende Bezeichnung. Er hat mir gezeigt, dass in jedem Menschen eine Persönlichkeit inne wohnt. Ein gutes Portrait ist nur so gut, wie man die Persönlichkeit des Abgebildeten darin erkennen kann. Das durfte ich durch seine Arbeiten lernen und für mich erfahren.
Meine Fotolehrerin Andrea Altemüller *klick, hat mir ebenfalls einen guten Blick für Streetphotography mitgegeben und ein wirklich gutes Gefühl für Momente beigebracht. Das sind zwei Menschen, denen ich dankbar bin, dass sie mir auf meinem Weg in der Entwicklung meiner eigenen Fotokunst, sehr geholfen haben.

Abspann

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* „Übrigens, Jörg – nur falls Du es seltsam gefunden hast – ich frage grundsätzlich in keinem Interview einen Künstler nach seinem Werdegang; mich interessiert nur …“

… und wir beide sagen gleichzeitig, wie aus einem Mund: „WAS JETZT IST“.

Dies ist also mein gemeinsamer Schlusssatz mit Jörg Preuss: Es zählt immer nur das Jetzt. 
Danke für Deine Zeit!

 
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